Patientin Sakina

Der Kampf gegen den Krebs

Bis zu ihrem dritten Geburtstag war Sakina ein normales und glückliches kleines Mädchen. Aber als ihre Eltern sie im Herbst 2008 wegen Schmerzen ins Krankenhaus bringen, erhalten sie die Schockdiagnose.
Krebs im fortgeschrittenen Stadium.

In Russland gibt es für Sakina keine Chance, angemessen behandelt zu werden. Die medizinischen Möglichkeiten reichen für ihren Fall nicht aus. Im Sommer 2009 kommt Sakina an die Uniklinik Heidelberg und wird dort von einem Spezialistenteam behandelt. Nach einer Chemotherapie und Stammzellentransplantation wird Sakinas Behandlung Ende September 2010 abgeschlossen. Die statistischen Chancen für eine dauerhafte Heilung liegen bei einer so schweren Erkrankung leider nur bei 30%. Das Therapieergebnis aber ist erst einmal sehr zufriedenstellend, auch wenn nur die Zeit zeigen wird wie erfolgreich die Behandlung des kleines Mädchens wirklich gewesen ist. Für die Behandlung ihrer Tochter haben Sakinas Eltern all ihre Ersparnisse aufgebracht.

Damit Sakina an der Uniklinik Heidelberg behandelt werden konnte, brauchte sie die finanzielle Unterstützung wie die Paul Nikolai Ehlers-Stiftung sie zum Beispiel leistet. Die Stiftung hofft sehr, dass das kleine russische Mädchen den Kampf gegen den Krebs gewinnen wird.

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