Die Paul Nikolai Ehlers-Stiftung zählt jetzt zu einer der größeren Stiftungen in Bayern. Ermöglicht hat dies durch eine hohe Zuwendung (Geld und Bilder) die Erbin des vor knapp zwei Jahren verstorbenen Münchner Künstlers Hans Schnell.

Der Zuwendungsvertrag wurde am 19. Februar 2021 von der Erbin und zwei Vorständen der Paul Nikolai Ehlers-Stiftung, Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers und Dr. Nikolai Ehlers, unterschrieben – am Todestag des Namensgebers der Stiftung – Prof. Dr. Dr. Paul Nikolai Ehlers.

Zum Künstler Hans Schnell

Der Münchner Künstler Hans Schnell (geboren am 4. April 1951 in München, gestorben am 7. Mai 2019) lebte und arbeitete als Maler und Zeichner in München, Hamburg und El Velerin. Von 1971 bis 1974 studierte Hans Schnell Kunstgeschichte, Pädagogik und Kunsterziehung an der LMU München, sowie von 1974 bis 1980 an der Münchner Akademie der Bildenden Künste. Yon 1977 an war er Meisterschüler bei Karl Fred Dahmen.

An der Akademie der Bildenden Künste München lehrte er von 1987 bis 1998, an der Hochschule für Bildende Künste Dresden von 1994 bis 1998. 2009 war er an der Rome University of Fine Arts als Guest Artist. Auch an der Westrumänischen Universität des Westens Timișoara lehrte er 2011. Ferner unterrichtete er bis 2019 an dem lnstitut für Kunst und Therapie in München.
Schnell wurde in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt. Seine Arbeiten sind in vielen Museen und bedeutenden Sammlungen vertreten.

Vorstandsvorsitzender Prof. Alexander Ehlers unterschreibt den Zuwendungsvertrag

Stellv. Vorsitzender Dr. Nikolai Ehlers unterschreibt den Zuwendungsvertrag

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